Nachhaltigkeit zeigt sich nicht nur in großen Entscheidungen, sondern auch in vielen alltäglichen Schritten. Bei Höke Wärme + Wasser gehört verantwortungsvolles Handeln deshalb zu unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens – von moderner Heiztechnik über Energieversorgung und Mobilität bis hin zu digitalen Abläufen und sozialem Engagement.
Dabei geht es nicht um einzelne Maßnahmen, sondern um einen Weg, der den Betrieb Schritt für Schritt weiterentwickelt. Erneuerbare Energie, moderne Wärmepumpentechnik, ein elektrischer Fuhrpark, papierarme Abläufe und bewusste Entscheidungen im Arbeitsalltag greifen dabei ineinander.
Diese Haltung prägt nicht nur die Arbeit für Kundinnen und Kunden, sondern auch die Entwicklung des eigenen Betriebs.
Die Wärmepumpe ist für Firma Höke kein Nebenthema, sondern ein klarer Schwerpunkt. Sie steht für moderne, effiziente und zukunftsfähige Wärmeversorgung – und damit für einen Weg, den wir aus Überzeugung gehen.
Dieser Anspruch zeigt sich auch im eigenen Betrieb: Lager- und Personalräume werden bereits mit einer Wärmepumpe beheizt. Die Umstellung der Büroräume auf Wärmepumpentechnik befindet sich aktuell in der Umsetzung.
Damit wird die Technik, die im Kundeneinsatz beraten, geplant und installiert wird, auch selbst genutzt. Nachhaltigkeit bleibt so nicht abstrakt, sondern wird Teil des betrieblichen Alltags.
Eine nachhaltigere Energieversorgung beginnt bei der Frage, woher Energie kommt und wie sie im Alltag genutzt wird. Der Betrieb wird daher mit 100 % Ökostrom versorgt. Zusätzlich ist bereits eine Photovoltaikanlage installiert, mit der ein Teil des Strombedarfs direkt vor Ort erzeugt werden kann.
Diese Kombination aus Ökostrom und eigener Stromerzeugung bildet eine wichtige Grundlage für weitere nachhaltige Schritte im Betrieb: für den elektrischen Fuhrpark, für moderne Gebäudetechnik und für die Beheizung der eigenen Räume mit Wärmepumpentechnik.
Auch die Erweiterung der Photovoltaikanlage auf dem Bürogebäude ist bereits in Planung. Damit wird der Weg weitergeführt, Energie bewusster zu nutzen, erneuerbare Stromerzeugung auszubauen und den eigenen Betrieb Schritt für Schritt zukunftsfähiger aufzustellen.
Nachhaltigkeit wurde schon früh nicht nur als technisches Thema verstanden, sondern auch im eigenen Betriebsalltag umgesetzt. Neben der Digitalisierung gehörte der Wandel des Fuhrparks zu den ersten sichtbaren Schritten.
Heute ist der Fuhrpark nahezu vollständig elektrisch unterwegs. Lediglich ein Fahrzeug ist aktuell noch nicht elektrifiziert, wird jedoch kurzfristig durch ein neues Elektrofahrzeug ersetzt, sodass der gesamte Bestand bald emissionsfrei betrieben wird. Gerade im regionalen Handwerk entstehen täglich viele Wege zu Kundinnen und Kunden, Baustellen und Lieferanten. Elektromobilität trägt dazu bei, lokale Emissionen zu reduzieren und moderne Mobilität im Arbeitsalltag praktisch einzusetzen.
Damit passt der elektrische Fuhrpark zu dem Anspruch, zukunftsfähige Lösungen nicht nur zu empfehlen, sondern auch im eigenen Betrieb konsequent zu leben.
Ein papierloses Büro ist nur ein Teil einer umfassend digitalen Arbeitsweise. Dokumente werden zentral digital abgelegt, sodass wichtige Informationen schnell verfügbar sind und Abläufe übersichtlich bleiben.
Viele Prozesse, die früher mit Papier, Ordnern und Ausdrucken verbunden waren, werden heute digital organisiert – von internen Dokumentationen über Wartungsunterlagen bis hin zur Kommunikation im Team und mit Kundinnen und Kunden.
Auch bei der mobilen Kommunikation können bewusste Entscheidungen einen Beitrag leisten. Deshalb wird auf WEtell als nachhaltigen Mobilfunkanbieter gesetzt.
WEtell verbindet Mobilfunk mit Klimaschutz, Datenschutz, Fairness und Transparenz. Damit passt der Anbieter zu dem Anspruch, auch im digitalen und organisatorischen Alltag nachhaltigere Lösungen zu berücksichtigen.
So zeigt sich Nachhaltigkeit nicht nur bei großen Investitionen, sondern auch in vielen einzelnen Entscheidungen, die den betrieblichen Alltag prägen.
Nachhaltigkeit endet nicht bei Umwelt- und Klimaschutz. Auch gesellschaftliche Verantwortung ist ein wichtiger Teil davon.
Dazu gehört die regelmäßige Unterstützung von Hilfs- und Entwicklungsprojekten, die wertvolle Arbeit leisten. Auf der Seite „Soziales Engagement“ werden einige dieser Projekte ausführlicher vorgestellt.
Nachhaltigkeit ist kein einzelner Schritt, sondern ein fortlaufender Prozess. Deshalb wird auch im eigenen Betrieb stetig geprüft, wo Abläufe, Technik und Entscheidungen weiter verbessert werden können.
Dabei geht es nicht um kurzfristige Maßnahmen, sondern um eine Haltung, die sich im Arbeitsalltag immer wieder neu zeigt: durch moderne Gebäudetechnik, bewussten Umgang mit Ressourcen, verantwortungsvolle Entscheidungen und handwerkliche Qualität.
Ziel ist es, zukunftsfähige Technik und nachhaltiges Handeln sinnvoll miteinander zu verbinden – im Interesse der Kundinnen und Kunden, der Mitarbeitenden und der Umwelt.